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[Szene 1] … nur wer den Wert der Vorsicht kennt, kann vertrauen!

Vertrauen ist ein existenzieller Wert. Um ihn greifbar zu machen, braucht es den positiven Gegenwert der Vorsicht. Die Spannung zwischen beiden Werten müssen wir aushalten und sie immer wieder in Balance bringen. Entscheidend ist, dass wir beide Haltungen einnehmen können. Gelingt uns das nicht, kommt es zu entwertenden Übertreibungen – aus Vertrauen wird naive Vertrauensseligkeit, aus Vorsicht paranoides Misstrauen. Es ist normal, dass wir von Haus aus einem der beiden Werte mehr zuneigen und uns mit dem anderen schwerer tun. Das Bewusstsein darüber, kann uns helfen, beide Werte konstruktiv zu leben. Die Installation ist in der Art eines Wertequadrates nach Schulz von Thun aufgebaut.




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